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Ein Lobgesang dem EEG

Energiepolitisch Interessierte, die es sich wegen des so genannten „Atomausstiegs" im Öko-Pessimismus bequem gemacht haben, sollten das Jahrbuch Erneuerbare Energien 2001 nicht lesen. Zu deutlich zeigt es, dass auf dem Energiesektor in der nun zu Ende gehenden Legislaturperiode echte Fortschritte erzielt wurden.
Vor allem bei der Windkraft hat ein kaum vorstellbarer Boom eingesetzt. „Selbst jene, die ehrgeizige Szenarien entwickelten (...), hätten nicht erwartet, dass ihre Zielwerte für das Jahr 2005 bereits im Jahr 2000 vielfach übertroffen würden, konstatiert Autor Frithjof Staiß. Daran habe das am 1. April 2000 in Kraft getretene Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) erheblichen Anteil. Die Zahl der Förderanträge für Solaranlagen im Rahmen des 100000-Dächer-Programms sei geradezu explodiert, nachdem die gesetzliche Mindestvergütung für Solarstrom auf 99 Pfennig pro Kilowattstunde erhöht wurde. Der Boom schafft Arbeit: So beschäftigt der Sektor "Regenerative Energien" bundesweit bereits 130 000 Menschen. Viel spricht dafür, dass dieser Trend andauert - sofern Deutschland seine Exportchancen im Rahmen des wahrscheinlich weltweiten Aufschwungs dieser Zukunftstechnologie nutzt.
Das Jahrbuch gliedert sich in zwei Teile. Der erste Teil berichtet - aufgelockert mit Grafiken und Tabellen - über die Entwicklungen in den Bereichen Markt, Förderung und Politik und beleuchtet die mittel- und langfristigen Perspektiven erneuerbarer Energien deutschland- und europaweit. Ein eigenes Kapitel ist Österreich gewidmet. Teilweise ist die Darstellung etwas unkritisch: So wird bedauert, dass das EEG große Wasserkraftwerke über 5 MW nicht fördere; die ökologischen Probleme der Wasserkraft werden nicht erwähnt. Ähnlich einseitig fällt die Bewertung von Elektrowärmepumpen aus, deren Beitrag zu einer nachhaltig ökologischen Energieversorgung umstritten ist.
Die zweite Hälfte des Jahrbuchs enthält umfangreiche Statistik. Neben Daten zur zeitlichen Entwicklung der Energiebereitstellung aus regenerativen Energien finden sich hier Informationen zur Anzahl der bislang installierten Anlagen und zu deren Kosten.
Man kann das Jahrbuch mit einer CD-ROM bestellen: Auf ihr finden sich die schwarz-weiß gedruckten Grafiken in Farbe, dazu eine relativ aktuelle Link-Sammlung. Trotz der erwähnten Schwächen ist das Werk eine lohnende Lektüre für alle energiepolitisch Interessierten. Es gibt einen umfassenden Überblick und erlaubt einen optimistischen Blick in die Zukunft der erneuerbaren Energien.

Walter Jungbauer

Jahrbuch Erneuerbare Energien 2001 mit CD-ROM

ISBN 3-927656-15-1



Jahrbuch Erneuerbare Energien 2001

ISBN 3-927656-14-3

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