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Jahrbuch
Erneuerbare
Energien 2001

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Zugabe

Im vergangenen Jahr wählte der Solarserver das Jahrbuch Erneuerbare Energien 2000 zum "Solarbuch des Jahres". Nun liegt die neue, erweiterte Ausgabe des Werks (432 Seiten) vor. Wie der Vorgänger (320 Seiten) informiert es fundiert über die Entwicklung des Marktes, der Förderung und über politische Veränderungen. Besonderen Wert legen die 30 beteiligten Autoren auf Hintergrundinformationen sowie mittel- und langfristige Perspektiven. Mit der Arbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energien (Gleisdorf) und der Energieverwertungsagentur in Wien konnten die Herausgeber zwei neue Partner gewinnen, welche die Erweiterung des Spektrums auf die Nutzung der "Erneuerbaren" in Europa mit dem Schwerpunkt Österreich ermöglichten.

Weiteres Wachstum bei erneuerbaren Energien
Die bewährte Gliederung der kommentierenden Einführung im ersten Teil wurde beibehalten: Biomasse ("die Vielseitige"), Wasserkraft ("die Verkannte"), Windenergie ("die Dynamische"), Geothermie ("die Unterschätzte") und Sonnenenergie ("die Populäre") werden unter technischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten dargestellt. Auch hier spiegelt sich die erfreuliche Entwicklung der Branche: Das Kapitel zum Markt sowie die Porträts der Energiequellen wurden um Beiträge zum (fast durchweg positiven) Geschäftsklima ergänzt. Exzellente Aussichten stellten die Experten für Biomasse-Kraftwerke und Biodiesel fest. Die Nutzung der Windenergie steht auf einer soliden Basis; Solarenergie boomt und die Geothermie befindet sich im Aufschwung. Lediglich für die Wasserkraft bestehen weiter ungünstige Randbedingungen, selbst bestehende Wasserkraftwerke haben zunehmend Probleme, kostendeckend zu arbeiten. Den Trend zur Offshore-Windnutzung würdigen die Autoren mit einem Exkurs von 8 Seiten.

Ganz neu ist ein Beitrag zu den langfristigen Perspektiven der "Erneuerbaren" bis zum Jahr 2050, in den die Ergebnisse der Studie "Klimaschutz durch Nutzung erneuerbarer Energien" (Bundesumweltministerium, 1999) einflossen. Hier werden auch die monetären Auswirkungen der Förderinstrumente skizziert: Das gesamte Maßnahmenbündel der "Energie-Studie" soll zwischen 2000 und 2010 rund 10,5 Milliarden EUR mobilisieren und Investitionen von etwa 33 Milliarden EUR auslösen. Kompakt und übersichtlich fiel die Übersicht zur Förderung auf Bundes- und Länderebene sowie durch die Kommunen aus. Lediglich die Informationen zur Förderinitiative "300 Kirchengemeinden für die Sonnenenergie" der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) zeigen die Probleme der jährlichen Aufbereitung von Förderinformationen - das Programm wurde zum 31.12.2001 planmäßig eingestellt.

Umfangreiche Statistiken
Der Statistische Teil, auf mittlerweile 150 Seiten gewachsen, enthält die umfangreichste gedruckte Sammlung von Daten zu den "Erneuerbaren". Zahlen und Fakten zur fossilen und Energieproduktion und den regenerativen Quellen sowie zum Verbrauch in Deutschland und den einzelnen Bundesländern finden sich dort ebenso wie umfangreiches Material zur Entwicklung der Energiegewinnung aus Sonne, Wind, Wasser, Biomasse und Erdwärme. Ein gutes Drittel des statistischen Teils der aktuellen Ausgabe nimmt die europäische Perspektive auf, davon sind 25 Seiten dem Schwerpunkt Österreich gewidmet. Für alle, die verlässliche Zahlen suchen, ist das Jahrbuch eine erste Adresse. Politiker, Vertreter der Branche oder von Verbänden, aber auch interessierte Bürger können sich hier über die erfreuliche Entwicklung erneuerbarer Energien und der Märkte informieren: Installierte Anlagen, Kosten, Förderung, Einspeisevergütung, vermiedene C02-Emissionen, Potenziale - das Jahrbuch lässt kaum eine Frage offen.

Spannend ist der nun mögliche Blick auf die europäischen Länder, auch wenn die Daten teilweise nur bis 1998 bzw. 1999 vorliegen. Zum Beispiel mit Blick auf die CO-2 Emissionen pro Einwohner (1998): Hier lagen Belgien (11,7 t/Einwohner) und Dänemark (11,3 t/Einwohner) vorn; die geringsten pro-Kopf-Emissionen verursachten hingegen Portugal (5,2 t) und Schweden (5,9 t). Spitzenergebnisse beim Anteil "Erneuerbarer" am Primärenergieverbrauch erzielten Schweden (27,3%), Österreich (23,7%) und Finnland (22,8%). Deutschland lag hier mit 2,5% noch deutlich unter dem Durchschnitt der EU (6,0%). Den ersten Rang belegt Deutschland jedoch mit 3.365.200 Quadratmetern solarthermischer Kollektorfläche und 113 Kilowatt installierter Photovoltaik-Leistung.

Die Daten und Grafiken des Jahrbuch 2001 sind auch auf CD-ROM erhältlich und können für Ausbildung und Schulung sowie für Vorträge genutzt werden. Leider weist die aktuelle Link-Sammlung der CD nicht den Weg zum Solarserver, doch angesichts des Zahlen- und Faktenreichtums des Jahrbuchs und der CD sowie des großen Aufwandes zu Koordination des vielköpfigen Expertenteams schmälern kleine Versäumnisse den Wert des Jahrbuchs nicht. Problematischer ist, dass das Jahrbuch für 2001 (Berichtszeitraum 2000) erst zu Beginn des Jahres 2002 in den Buchhandlungen lag - auch dies zeigt, mit welchen Schwierigkeiten die Veröffentlichung eines derartigen Großprojekts zu kämpfen hat.

Wie sein Vorgänger ist das aktuelle Jahrbuch unverzichtbar für alle, die im Bereich der erneuerbaren Energien forschen, entscheiden, arbeiten und investieren. Das Jahrbuch ist auf dem Weg, sich als Periodikum zur Entwicklung der "Erneuerbaren" sowie als umfassendes Nachschlagewerk weiter zu etablieren. (RH)

Jahrbuch Erneuerbare Energien 2001 mit CD-ROM

ISBN 3-927656-15-1



Jahrbuch Erneuerbare Energien 2001

ISBN 3-927656-14-3

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