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Die Wahrheit über Wind, Wasser, Sonne und Erdwärme

Beiträge zur Versachlichung der Diskussion um erneuerbare Energien - Anregungen für Umweltbewußte

Frithjof Staiß: Jahrbuch erneuerbare Energien 2000. Herausgegeben von der Stiftung Energieforschung Baden-Württemberg. Bieberstein-Verlag, Radebeul 2000, 300 Seiten, 38,80 DM.

Walter Witzel/Dieter Seifried: Das Solarbuch. Herausgegeben vom Förderverein Energie- und Solaragentur Region Freiburg. Ökobuch-Verlag, Staufen bei Freiburg, 163 Seiten, 29,90 DM.

Die Verfasser und Herausgeber der beiden Bücher dürften einander vor gar nicht allzu langer Zeit noch als eine Art natürlichen Feind betrachtet haben. Da steht auf der einen Seite die Stiftung Energieforschung, getragen von Deutschlands drittgrößtem Energiekonzern EnBW Energie Baden- Württemberg. Die EnBW betreibt Deutschlands ältestes Atomkraftwerk in Obrigheim. Auf der anderen Seite stehen die erwiesenen Atomgegner Walter Witzel, energiepolitischer Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Landtag von Baden-Württemberg, und Dieter Seifried, vormals beim Öko- Institut, heute Berater.

Mit Blick auf das Thema erneuerbare Energien dürften sich beide Seiten allerdings so nahe stehen wie noch nie. Das Jahrbuch erneuerbare Energien ist gemäß Vorwort "getragen von der Überzeugung, daß erneuerbare Energien in Zukunft eine immer bedeutendere Rolle spielen müssen", und das Team Witzel/Seifried preist im Solarbuch die erneuerbaren Energien - mit dem Schwerpunkt Solarenergie - als Ersatz für die Atomenergie an. Die Solarenergie bleibe darüber hinaus die Basis für eine langfristig sichere Energieversorgung.

Der Jahrbuch-Autor Frithjof Staiß vom Zentrum für Sonnenenergie und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg will einen Beitrag zur Versachlichung der Diskussion um erneuerbare Energien leisten. Das tut er. Faktenreich beschreibt er den Stand der Nutzung aller Formen erneuerbarer Energien in Deutschland inklusive der Kosten, und er schildert die jeweilige Wettbewerbsposition gegenüber den herkömmlichen Formen der Energieerzeugung. Hier seien die Ergebnisse in verkürzter Form aufgelistet: Windenergie lohnt nur in Küstennähe, bei der Wasserkraft sind alte Anlagen rentabler als neue, und der Bau neuer Anlagen ist ohne Förderung nicht wirtschaftlich. Die Solarenergie stellt eine der teuersten Möglichkeiten dar, erneuerbare Energien zu nutzen. Nur die geothermische Energieerzeugung (Erdwärme) kann unter bestimmten Voraussetzungen mit anderen Versorgungssystemen konkurrieren.

Anschließend wird das gesamte Spektrum finanzieller Fördermöglichkeiten (inklusive der Kontaktadressen) vorgestellt. Es folgen die Wiedergabe der politischen Diskussion um erneuerbare Energien und ein Ausblick auf die Nutzungsperspektiven erneuerbarer Energien bis 2010. Eine umfangreiche Datenübersicht dürfte das in diesem Jahr zum ersten Mal erschienene Jahrbuch zum Standardnachschlagewerk über alle Formen erneuerbarer Energien machen.

Die Solarbuch-Autoren Witzel und Seifried liefern zunächst eine auch für technische Laien verständliche Übersicht über Techniken zur Nutzung von Solarenergie, Biomasse sowie Wasserkraft und Windenergie. Trotz teils euphorischer Beschwörungen ähnelt ihr Fazit dem des Jahrbuches: Regenerative Energien können sich bisher nur in wenigen Marktsegmenten aus eigener Kraft behaupten, zum Beispiel "Solarenergie für Schwimmbäder und in südlichen Ländern oder Windkraft an günstigen Standorten". Der kritischen Betrachtung der politischen Förderung erneuerbarer Energien ("Wenig Kohle für die Sonne") folgt ein Plädoyer für den "Zusatznutzen" erneuerbarer Energien gegenüber anderen Energieformen, den es zu vermarkten gilt. Man merkt Witzel und Seifried das Missionarische an. Dem eigenen Anspruch, wie er im Vorwort formuliert ist, werden sie trotzdem gerecht: "Anregungen geben, damit Menschen, denen eine umweltverträgliche Entwicklung am Herzen liegt, sich aktiv für eine zukunftsfähige Energiepolitik einsetzen".
MICHAEL ROTH
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Abbildung Jahrbuch Erneuerbare Energien 2000

ISBN 3-927656-11-9

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